Schnittwunde durch Tritt in eine Glastür

10.06.2013

Am heutigen Tag hat sich ein Schüler beim Herumtoben mit Klassenkameraden anfang der 3. Stunde durch einen Tritt gegen bzw. durch eine Glastür eine ca. 12 cm lange Schnittwunde zugezogen. Er kam selbstständig zum SanRaum und wurde von dort anwesenden Sanis ertversorgt. Die Wunde wurde steril verbunden und der Rettungsdienst alarmiert, an den der Patient dann übergeben wurde.

von Tobias Vollmer


Foto: Philipp Hellmund

Schulsanitäter als Ersthelfer

18.04.2013

Am heutigen Nachmittag brach  vor der Schule ein Mann zusammen und wurde von zufällig anwesenden Schulsanitätern erstversorgt. Der Rettungsdienst wurde hinzugezogen und der Mann in ein Krankenhaus verbracht.

von Philipp Hellmund


Hilfeleistungstrend 2000 bis 2012


Ab jetzt gibt es unter Statistiken eine Übersicht über die Hilfeleistungen der Jahre 2000 bis 2012, den unsere Statistiker erarbeitet haben.


Statistik des Schuljahres 2011/2012


Unter der Rubrik Statistiken gibt es ab jetzt die Statistik des zweiten Halbjahres des Schuljahres 2011/12 und des gesamten Schuljahres. 1324 mal halfen die Schulsanitäter innerhalb dieses Schulhjahres, 6 mal musste ein Rettungswagen dazugeholt werden, einmal sogar mit Notarzt. 

Neue Ausbildung läuft an


Ab Anfang März findet an unserer Schule wieder eine Ausbildung zum Schulsanitäter statt. Immer Dienstags wird in zwei Stunden das nötige praktische und theoretische Wissen erworben, um am Ende des Jahres die Prüfungen zu bestehen. Wir wünschen allen Neuanfängern schonmal viel Spaß und Erfolg!
(Nähere Informationen zu der Ausbildung zum Schulsanitäter unter Ausbildung)

von Tobias Vollmer


Ein nicht ganz normaler Tag im SanDienst


Am Dienstag, den 22. 01., mussten in der fünften und sechsten Stunde direkt aufeinanderfolgend zwei Platzwunden und eine Fraktur des Mittelfußes versorgt werden. Für eine der Platzwunden wurde sogar ein RTW alarmiert. DIe Behandlungen verliefen ohne besondere Probleme. Zusätzlich sorgte ein verirrter Taxifahrer, der eigenltich zum Altenheim wollte, für reichlich Verwirrung. 


Feueralarm am CoJoBo


Am Donnerstag den 10. Januar wurde am Ende der zweiten Pause der Feueralarm ausgelöst. Da sich die meisten Schüler auf dem Pausenhof befanden, ging die Evakuierung des Gebäudes rasch von statten. Die Schulsanitäter teilten sich in zweiGruppen auf und bezogen sowohl am Gymnasium, als auch an der Realschule Stellung, um, falls nötig, die Erstversorgung von Verletzten sicherzustellen. Nach kurzer Zeit traf die Feuerwehr ein und es wurde schnell klar, dass es sich nur um einen Fehlalarm gehandelt hat. Nach ca. 20 Minuten durften die Schüler das Gebäude wieder betreten und in den Untericht gehen.


von Tobias Vollmer

Fotos: Philipp Hellmund

Neue Kurse in Erweiterter Erster-Hilfe


Am 12., 13. und 19.01.2013 findet an unserer Schule wieder ein Kurs in Erweiterter Erste-Hilfe statt! Weitere Informationen unter Erste-Hilfe-Kurse

Weihnachtsbasar 2012


Auch dieses Jahr wurde der Weihnachtsbasar am Cojobo von den Schulsanis abgesichert. Es gab jedoch während der gesamten Veranstaltung keine nennenswerte Zwischenfälle.

von Tobias Vollmer

Neue Erste-Hilfe Kurse


Es findet wieder ein Erste-Hilfe-Kurs der Malteser an unserer Schule statt! Weitere Informationen unter Erste-Hilfe-Kurse 

Lehrerunfall als positives Erlebnis


Auf den Kopf gefallen ??


Da die ganze Geschichte in der Schüler- und Kollegenschaft einiges Aufsehen erregt hat, wage ich es, dieses persönliche Erlebnis auch auf der Schulhomepage darzubieten.

Ausgangssituation: Mein Standard-Bildervortrag über die Geschichte des CoJoBo in der Klasse 5, diesmal in 5c+d (kathol. Religionsunterricht). Normalerweise sitze ich neben meinem Laptop, aber an spannenden Stellen stehe ich natürlich auf, um sie plastisch darstellen zu können. Danach setze ich mich wieder. Aber: Am Freitag hatte vergessen, dass ich den Stuhl hinter mir zu Seite geschoben hatte. Die Folge war ein tiefer Fall. Meine Schädeldecke kollidierte mit der Kante eines Tischbeins, was eine 5 cm lange Platzwund zur Folge hatte. Solche Platzwunden bluten natürlich stark. In wenigen Sekunden war eine Blutlache vor mit auf dem Fußboden. Und nun kommts:

Erstes Positiverlebnis: Die Klasse reagierte hervorragend. Nicht einfach nur: "Kreisch", sondern sofort ganz laut: "Die Sanis, die Sanis müssen kommen." Und das bei Schülern, die erst eine Woche an der Schule sind!
Zweites Positiverlebnis: Noch innerhalb der ersten Minute war ein Kollege vom Biologieraum gegenüber da und versuchte, mit Hilfe aufgelegter Papiertücher die Blutung zu stoppen.
Drittes Positiverlebnis: Nach weniger als einer Minute trafen die ersten Schulsanitäter ein und organisierten die Weiterversorgung.
Viertes Positiverlebnis: Die Hausmeister erschienen und kümmerten sich um mein Gepäck (Tasche, Laptop usw).
Fünftes Positiverlebnis: Absolut professionelle Versorgung im Schulsanitätsraum (Desinfektion, Kopfverband (was immer eine schwierige Sache ist!)).
Sechstes Positiverlebnis: Zwei ältere Schulsanitäter begleiteten mich in eine ärztliche Notfallpraxis, wo die Wunde genäht wurde. Die Ärztin äußerte sich sehr zufrieden über die vorhergegangene Erstversorgung durch die Sanis.
Nach nur einer Stunde war ich wieder daheim und hatte keine Schmerzen (ich sah wohl recht lustig aus mit meinem Turban auf dem Kopf).
Siebtes Positiverlebnis: Im Verlauf des restlichen Tages erreichte mich eine wahre Welle von besorgten Nachfragen und guten Wünschen.

Zusammenfassung: Ich will nicht behaupten, dass ich mir so etwas öfters wünsche, aber zurück bleibt ein enorm gutes Gefühl und eine ganz intensive Dankbarkeit.



von P. Peter Niesemann



Schulsaniwettbewerb 2012

Der Wettbewerb der Schulsanitätsdienste in der Malteser Diözese Köln fand am 07.07.2012 in der Gesamtschule Hennef statt. Die Schulsanis vom CoJoBo belegten den 3. Platz.

 
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Quelle: http://www.malteser-koeln.de/

 

Das Team ist kleiner als üblich, der Umgang mit den Materialien noch ungewohnt, eine andere Zusammensetzung und Aufteilung.

Man wird zu einem unbekannten Ereignis gerufen. „Lehrküche“ steht auf dem Raumschild neben der Tür. Die Spannung unter den heraneilenden Sanitätern ist förmlich zu Greifen, Nervosität über die noch unbekannte Situation macht sich immer weiter breit. Die Tür wird geöffnet, der Raum wirkt verlassen. Ein Schüler, in dessen Gesicht man schnell Desinteresse deuten kann, zeigt auf die andere Ecke, in der man umgehend einen hektischen, ja leicht panischen Lehrer erblickt, der augenblicklich beginnt, in einem unaufhörlichen Redeschwall zu erklären, in welcher misslichen Situation er sich gerade befinde.

Sein Schüler, er hätte keine Ahnung gehabt, das dieser... und insgesamt, diese Situation sei doch so ungewohnt, er könnte sich wahrlich nicht erklären wieso… und immer wieder dieser „arme Schüler!“

Der Blick von dieser faszinierenden Redegewaltigkeit löst sich dann doch und es fällt einem der Jugendliche auf, der leicht vorn über gebeugt, mit den Händen auf der Arbeitsplatte aufgestützt, verharrt. Die Beine genauso überproportional gebaut wie der Rumpf des gerade 15 Jährigen zittern leicht, verursacht durch Anspannung und Angst gegenüber dieser Ausnahmesituation. Die blau angelaufenen Lippen werden untermalt von einem angestrengten und sehr ungesund klingenden Atemgeräusch, welches zusammen mit der blassen Hautfarbe nur einen simplen Schluss übrig lässt. Irgendetwas ist geschehen, was dem Jungen nicht gut getan hat und irgendetwas sollte passieren, um diese Situation möglichst bald zum positiven zu verändern.

Ohne dass es einer Absprache benötigt, geht ein Sanitäter um den Patienten herum zum Fenster und öffnet dies. Ein Zweiter öffnet die Notfalltasche um das Blutdruckmessgerät mit einem Griff bei der Hand zu haben, während der dritte Sanitäter und „Teamchef“ die Ansprache übernimmt. Das Geschehene wird erfragt, genauso wie Vorerkrankungen die damit zusammenhängen könnten. Der Schüler stammelt was von Asthma und das er das eigentlich selten hätte, aber gerade bei dem Backen und mit dem Mehl…

Der „Detektivische Sinn“ wird gefragt, den Rest muss man sich dort also erarbeiten.

Das Bild mit der Mehltüte, die dort verstreut auf dem Arbeitsfeld steht und ein paar Mehlspuren an den Händen unseres Patienten lassen vermuten, dass er wohl das Mehl an- oder auch eingeatmet hat und sich nun das ledige Thema Asthma wieder bei ihm meldet. Während sich dieser Gedanke noch formt, wird der Schüler auf den Boden gesetzt, damit er im Falle einer Bewusstlosigkeit nicht fällt, er könnte sich doch erheblich Verletzen bei so einem Sturz. Der Blutdruck wird gemessen und zeigt zusammen mit der Herzfrequenz, wie es dem Kreislauf geht. Ein etwas zu niedriger Blutdruck gepaart mit einem leicht erhöhten Puls ist ein Zeichen für einen Schock. Leicht gekrümmt sitzt unser Asthmatiker dort, daher wird ihm nun geraten eine etwas atemerleichternde Haltung einzunehmen, in dem er die Arme nach hinten abstützt und so die „Atemhilfsmuskulatur“ besser zum Einsatz kommen kann. Allerdings lässt das Resultat der Atemerleichterung deutlich zu wünschen übrig, da hatte man sich doch mehr von versprochen! Da Asthma schon als Vorerkrankung besteht, muss dies von einem Hausarzt diagnostiziert worden sein. Dann würde im wahrscheinlichsten Falle auch ein Medikament dafür bzw. gegen die Symptome verschrieben worden sein, für die Akutsituation eines Anfalles wie er hier nun (vermeintlich) vorliegt. Der Schüler bestätigt diese Vermutung. Bis jetzt habe er das Spray aber noch nicht genommen. Einen Hub solle er nehmen, wenn er Atemnot hätte. Diesen einen Hub soll der Schüler nun nehmen, worauf hin deutliche Verbesserungen bei den Atemgeräuschen feststellbar sind. Gemeinsam entscheidet sich das Team dazu, dass es die Situation beherrschen kann und kein Rettungsmittel erforderlich ist. Jedoch sollen die Eltern des Jungen benachrichtigt werden, um ihn bald möglichst zu seinem Arzt zu bringen, der doch deutlich mehr Handlungsmöglichkeiten besitzt, als ein Schulsani, alleine vom Kenntnisstand her.

Der Lehrer bewegt sich nun wieder ins Sichtfeld, die gestellte Situation wird vom aufgebrachten Lehrer, der nun wieder der Schiedsrichter ist, für beendet erklärt. Der junge Patient steht mit einem Lächeln auf, nicht nachvollziehbar, was noch wenige Sekunden zuvor mit ihm gewesen sein muss.

Das Team darf nun Zusammenräumen, eine erste Rückmeldung zu dem Fall geben und erläutern, was besser hätte sein können und was zufriedenstellend war.

Diese geschilderte Situation findet heute noch viermal statt, jedoch mit anderen Teams von anderen Schulen, die in der Zwischenzeit bei anderen „Notfällen“ beschäftigt waren. Vorzufinden war jeweils ein Herzinfarkt, ein Sturz von der Leiter nach einem Stromschlag, ein Patient mit Herzstillstand, der von allen Teilnehmern erfolgreich wiederbelebt wurde sowie ein Gruppenspiel, dass die Kommunikation untereinander aufzeigen und fördern sollte.

Insgesamt schloss die Delegation der Schulsanitäter vom CoJoBo mit dem 3. Platz den Wettbewerb ab, was mit einem Gutschein für alle Teilnehmer für den Kletterpark in Brühl von der Diözesanleitung, unter anderem vertreten durch Albrecht Prinz von Croÿ, belohnt wurde.

 

Wir danken den teilnehmenden Sanitätern sowie dem ehemaligen Schüler, Schulsanitäter und nun Rettungssanitäter Florian Sommer für das gute Training im Vorfeld wie auch der Begleitung am Wettbewerbstag.

 

von Tristan Fliege



Weiterführende Links zum Thema:
http://www.malteser-koeln.de/News__amp__Informationen/Aktuelles/Malteser_Fest_und_Dioezesanwettbewerbe___article_973.html


Schulsanitäter unterstützen DKMS-Registrierungsaktion


Am Sonntag den 22.04. halfen vier Schulsanitäter beim Weltrekordversuch der DKMS für die meisten Registrierungen in 24 Stunden mit. Von 9:00-16:00 Uhr konnten sich Freiwillige zwischen 17 und 55 Jahren durch einen Wangenschleimhautabstrich in der Spenderdatei aufnehmen lassen.

von Tobias Vollmer

Weihnachtsbasar und Ehemaligentreffen 2011


Am 19. November fand auch dieses Jahr wieder der Weihnschtsbasar mit anschließendem Treffen ehemaliger Schüler statt. Während der gesamten Veranstaltung waren durchgängig Schulsaniäter anwesend, um bei einem Notfall sofort Erste-Hilfe leisten zu können. Dieses Jahr blieb es jedoch sowohl während des Basars, als auch während des Ehemaligentreffens relativ ruhig.

von Tobias Vollmer
  

Schuljahresabschluss Sommer 2010


"Endlich geschafft!". Das wird wohl der Gedanke gewesen sein, der den meisten Schülern am Ende des Schuljahres durch den Kopf ging. Das gilt auch für unseren Sanitätsdienst. Mit circa 1600 Hilfeleistungen in diesem Schuljahr wurde wieder eine große Leistung von allen Beteiligten erbracht.
Somit sind wir an einem Zeitpunkt angelangt, einen kurzen Jahresrückblick zu betreiben:
In unserem Jubiläumsschuljahr - unser Schulsanitätsdienst feierte sein 30-jähriges Bestehen - fand zum nun schon 6. Mal der Bonner Schulsanitätstag an der Gesamtschule Weilerswist statt, bei dem unser Team aus 3 Schulsanis den 2. Platz in der Kategorie SanA belegte.
Leider müssen wir uns zeitgleich auch von einigen langjährigen Schulsanitäter verabschieden: 12 Schulsanis wurden mit dem erfolgreich erlangten Abitur zum Ende des Schuljahres 2009/2010 von unserer Schule entlassen. Weiterhin wurden auch Sanis mit dem Realschulabschluss von unserer Schule verabschiedet oder werden im kommenden Schuljahr aufgrund eines Auslandsaufenthaltes fehlen.
Dies ist aber keinesfalls ein Grund zur Sorge: Vielmehr sollten alle Schüler, die Interesse daran haben, Schulsanitäter am CoJoBo zu werden, in den kommenden Wochen aufmerksam sein. Es werden nämlich wieder Erste-Hilfe-Kurse und Erweiterte-Erste-Hilfe-Kurse stattfinden, die als Grundlage für die interne Ausbildung unbedingt besucht werden müssen. Die richtige Schulsani-Ausbildung wird vermutlich nach den Herbstferien beginnen.
Also Augen und Ohren auf!

Bis dahin auch noch weiterhin schöne Sommerferien vom gesamten Team!

Von Tristan Fliege

Halbzeitbilanz

Zum Abschluss des ersten Schulhalbjahres 2009/2010 ziehen wir Bilanz.
Mit ca. 800 Hilfeleistungen wurde in diesem Halbjahr wieder einmal sportliche Leistung von unseren Sanitätern gezeigt.
Der Großteil dieser Hilfeleistungen beschränkte sich jedoch auf Pflasterkleben und Kühlakkus ausgeben. Allerdings mussten wir dieses Jahr auch schon viermal einen Rettungswagen der Stadt Bonn beordern, da eine möglichst rasche und weitergehende Behandlung durch einen Arzt von Nöten war.
Zuletzt bescherten uns die immer wiederkehren Kaltfronten viele Verletze. Durch den anfänglich stark einsetzenden Schneefall, der bei fast allen Schülern zu Begeisterung führte, und die darauf folgende Straßen- und Gehwegglätte mussten einige Schüler an einen Augenarzt überwiesen werden, da sie von einem Schnee- oder Eisball am Auge getroffen wurden und sich des Öfteren Salzrückstände im Auge befanden.
Ebenso hatten wir in der letzen Januarwoche gleich drei Frakturen zu versorgen, die sich glücklicherweise als nicht allzu kompliziert erwiesen.

Zuletzt noch ein Ausblick:
Mit einem lachenden und weinenden Auge werden wir auch dieses Jahr wieder einmal viele Schulsanitäter verabschieden, die erfolgreich die Jahrgangsstufe 13 abgeschlossen haben und mit dem Abitur in Kürze entlassen werden.
Damit verkleinert sich unser Team von 35 auf 23 Sanitäter. Glücklicherweise konnten wir mit der letzen Ausbildung genug "Neu-Sanis" gewinnen, damit unser Sanitätsdienst auch weiterhin in der bisherigen Form bestehen kann.
Wir wünschen den Abgängern schon jetzt alles Gute und danken für ihr jahrelanges Engagement.

Von Tristan Fliege

Weihnachtsbasar & Ehemaligen-Treffen 2009


Am Samstag den 21. 11. fand wieder einmal der Weihnachtsbasar in unserer Schule statt. Diese Großveranstaltung wurde vom Schulsanitätsdienst mit einem Großaufgebot an Sanitätern abgesichert.
Glücklicherweise verliefen der Weihnachtsbasar und das anschließende Ehemaligentreffen äußerst ruhig. Insgesamt gab es nur 3 Hilfeleistungen, die sich auf Pflasterkleben und Verbinden beschränkten.

Von Tristan Fliege